Momentanreserve Energie für die Zukunft
EXCELLENCE GLOBAL ENERGY SE bietet effektive, patentgeschützte Energielösungen zur Sicherung der Netzstabilität, die den technischen und regulatorischen Anforderungen von heute und morgen entsprechen
Über EXCELLENCE GLOBAL ENERGY SE
EXCELLENCE GLOBAL ENERGY SE ist ein führendes Unternehmen im Bereich nachhaltiger Energielösungen. Wir sind spezialisiert auf Momentanreserve‑Kraftwerke zur Sicherung der Stromnetzstabilität sowie auf Notstrom‑ und Fernwärmeversorgung, basierend auf international über 150 Ländern patentgeschützter Technologie. Unser Engagement für grüne Energie gewährleistet effiziente und zuverlässige Energielösungen für heutige und zukünftige Anforderungen.

W E L S
Momentanreserve-Kraftwerke
40 Projekte mit 4,68 GW
30
Jahre Erfahrung
Unser Auftrag ist
die Frequenzglättung, Notstrom und Fernwärmeversorgung
Executive Summary –
Excellence Global Energy SE entwickelt und liefert WELS‑2.1 Momentanreserve‑Kraftwerke, eine weltweit in über 150 Ländern patentrechtlich geschützte Technologie, die echte physikalische Netzstabilität erzeugt — etwas, das weder Batterien noch konventionelle Kraftwerke in dieser Form leisten können.
WELS‑2.1 liefert:
echte Momentanreserve (physikalische Trägheit ohne rotierende Masse)
Frequenzstabilisierung im Millisekundenbereich
24/7‑Dauerbetrieb ohne Degradation
emissionsfreien Betrieb
extreme Zyklenfestigkeit
Blackout‑Prävention auf physikalischer Ebene
Wärme‑ und Stromkopplung mit hoher Effizienz
Die Technologie ersetzt:
Kohle‑, Gas‑ und Ölkraftwerke
Batteriespeicher (FCR, aFRR, Peak‑Shaving)
rotierende Schwungmassensysteme
Diesel‑Notstromanlagen
und bietet gleichzeitig:
höhere Stabilität
geringere Betriebskosten
keine chemische Alterung
keine Rohstoffabhängigkeit
keine Brand‑ oder Explosionsrisiken
Marktpotenzial: Der globale Bedarf an Momentanreserve und Netzstabilität wächst exponentiell. Bis 2030 müssen weltweit über 300 GW konventionelle Trägheit ersetzt werden.
Positionierung: WELS‑2.1 ist die einzige nicht‑chemische, nicht‑rotierende, emissionsfreie Technologie, die echte physikalische Netzträgheit erzeugt — und ist in über 150 Ländern patentrechtlich geschützt.
Für Investoren bedeutet das:
Zugang zu einem globalen, regulatorisch getriebenen Wachstumsmarkt
eine Technologie mit hoher Eintrittsbarriere
ein weltweit abgesicherter IP‑Schutz
ein Produkt, das ein kritisches Infrastrukturproblem löst

WELS-Momentanreserve-Kraftwerk
Wir bieten moderne Momentanreserve-Kraftwerke
Die Vorteile dieser WELS‑Momentanreserve‑Kraftwerkslösung im Überblick
• Sofortige Verfügbarkeit zur Frequenzstabilisierung Bereitstellung in unter einer Sekunde durch modulierbares Lastmanagement von 0 bis 100 Prozent bei konstanter Effizienz.
• Emissionsfreie und geräuscharme Betriebsweise Regenerierbare Verschleißteile, keine Degeneration und keine Selbstentladung.
• Extrem hohe Zyklenfestigkeit Auch über 525.600 Lade‑ und Entladewechsel pro Jahr verkürzen bei sachgerechter Wartung den Lebenszyklus der Anlage nicht. Batteriesysteme würden unter gleicher Belastung innerhalb eines Jahres verschleißen und benötigen für denselben Stromumsatz eine mehr als 100‑fache Erhöhung der Ladekapazität, um längere Lade‑ und Entladezeiten auszugleichen.
• Sortenreine Speicherung unterschiedlicher Energiequellen Strom aus Photovoltaik, Wind, Biomasse oder Netzüberschuss wird getrennt gespeichert und bei Bedarf gezielt rückgespeist.
• Hohe Kompensationsleistung Eine 120‑MW‑Anlage kann bei entsprechenden Frequenzschwankungen einen Stromumsatz von bis zu 7.200 MW pro Stunde ausgleichen.
• Nutzung der Abwärme als Fernwärmequelle Die Abwärme der Leistungselektronik und der Maschinen stellt eine alternative Fernwärmequelle von bis zu 10 MW bereit.
• Einsatz in der gesamten Netzhierarchie Verwendbar im Verbundnetz, Transportnetz, Verteilnetz und Ortsnetz.
• Dauerfeste Konstruktion Die mechanischen Strukturelemente sind dauerfest ausgelegt und entsprechen einer Gebäude‑Nutzungsdauer von rund 100 Jahren.
• Vollständig recycelbare Werkstoffe Alle eingesetzten Materialien sind zu 100 Prozent recycelbar.
• Fernsteuerbarkeit und Notstromfähigkeit Die Anlagen sind fernbedienbar und können zusätzlich als Notstromversorgung eingesetzt werden.
• 24/7‑Dauerbetrieb ausschließlich zur Netzstabilisierung Die Momentanreserve‑Anlagen nutzen 100 Prozent ihrer Kraftwerkskapazität im kontinuierlichen Betrieb ausschließlich zur Netzstabilisierung (weltweit einzigartig – patentgeschützt).
• Langfristige Versorgungssicherheit Dies gewährleistet eine stabile Netzversorgung über einen Nutzungszeitraum von mehr als 100 Jahren.
Innovative Energielösungen
Unsere Lösungen sind auf die neuesten Technologien ausgerichtet, um eine nachhaltige Energiezukunft zu fördern.
Die Momentanreserve ist eine kurzfristig verfügbare Leistungsreserve im Stromnetz, die bei Frequenzschwankungen oder plötzlichen Leistungsänderungen unmittelbar reagiert und damit die Netzstabilität sicherstellt.
Sie ist eine inhärente Eigenschaft des Stromversorgungssystems und wurde bislang überwiegend durch die rotierenden Massen konventioneller Kraftwerke bereitgestellt, die bei abrupten Leistungsänderungen stabilisierend auf die Netzfrequenz wirken.
Da zunehmend konventionelle Kraftwerke außer Betrieb genommen werden und gleichzeitig der Anteil erneuerbarer Energien stark zunimmt, wächst das Defizit an Momentanreserve. Dies erhöht das Risiko regionaler Netzinstabilitäten bis hin zu Blackouts – wie am 28.04.2025 in Spanien, Portugal, Frankreich und Marokko sichtbar wurde.
Erläuterung
Was ist Momentanreserve? Die Momentanreserve ist die Fähigkeit des Stromnetzes, kurzfristig auf Leistungsungleichgewichte zu reagieren und Frequenzschwankungen zu begrenzen.
Warum ist sie wichtig? Sie ist essenziell für die Netzstabilität, da sie verhindert, dass geringe Leistungsabweichungen zu größeren Frequenzveränderungen führen, die Netzstörungen oder vollständige Blackouts auslösen können.
Wie funktioniert sie? Die Trägheit der rotierenden Massen von Synchrongeneratoren in konventionellen Kraftwerken (z. B. Kohle‑, Gas‑ oder Kernkraftwerke) bewirkt, dass sich die Netzfrequenz bei Leistungsänderungen nur verzögert verändert. Diese Zeitverzögerung ermöglicht es, schnellere Regelmaßnahmen einzuleiten und das Netz zu stabilisieren. Mit der Abschaltung zahlreicher konventioneller Kraftwerke und dem massiven Ausbau von Solar‑ und Windenergie entfällt dieser über Jahrzehnte bewährte physikalische Stabilisierungsmechanismus.
Zusammenfassung Die Momentanreserve ist ein zentraler Bestandteil der Netzstabilität, der traditionell durch die Trägheit rotierender Massen konventioneller Kraftwerke bereitgestellt wurde. Zukünftig muss diese Funktion die geschützte Technologie der WELS‑Momentanreserve‑Kraftwerke übernehmen, die 24/7/365 ohne Degeneration und ohne Austausch von Hauptkomponenten über Jahrzehnte hinweg eine kontinuierliche Frequenzglättung sicherstellen.


Beschreibung des WELS- Momentanreserve-Kraftwerks
- im Rahmen der Energiewende
Die Buchstaben W_E_L_S des Akronyms stehen für:
W – Wetterunabhängig,
E – Energiedivers,
L – Lastmodulierend,
S – Standortneutral.
Diese Eigenschaften sind notwendig, um die bisherigen zuverlässigen Lieferanten der Momentanreserve – die fossilen thermischen Kraftwerke – ersetzen zu können. Im Stromnetz sind alle synchron laufenden 50‑Hz‑Maschinen elektromagnetisch gekoppelt. Die rotierenden Massen bilden gemeinsam ein großes Trägheitsmoment, das Frequenzschwankungen unmittelbar glättet, bis Regel‑ bzw. Ausgleichsenergie eingreift.
Mit dem Abschalten der großen Turbinen‑Generator‑Einheiten thermischer Kraftwerke entfallen zentrale Frequenztaktgeber mit den größten rotierenden Massen einschließlich der strömenden Massen der Dampfdurchsätze. Ohne die funktionell notwendige Deckung der Momentanreserve schalten Netzteilstrecken bei Über‑ oder Unterlast innerhalb weniger Sekunden bis Minuten automatisch ab – ein sicherheitsbedingter Mechanismus, der die Stromversorgung gefährdet.
Die bisher zentral orientierte Netzstruktur basierte auf großen Gigawatt‑Erzeugungseinheiten. Grund‑, Mittel‑ und Spitzenlastkraftwerke wandelten Strom bedarfsgerecht über Brennstoffbevorratung um. Mit dem massiven Ausbau von Windkraft und Photovoltaik ändert sich dies grundlegend: Diese Anlagen erzeugen Strom ausschließlich dann, wenn die wetterabhängigen Energiequellen liefern – unabhängig vom tatsächlichen Bedarf. Dies erfordert neue Regel‑ und Speichermechanismen.
Die Vielzahl neuer Einspeisungen aus erneuerbaren Energien erweitert und dezentralisiert die Netzstruktur. Während früher der Stromfluss vom Verbundnetz (400 kV) über Transport‑ und Verteilnetz bis ins Ortsnetz (400 V) verlief, kehrt sich dieser Fluss durch lokale Überschüsse zunehmend um. Die zentrale Regelhierarchie benötigt daher eine periphere Vorregelung, da das Verteilnetz zusätzlich Aufgaben der Stromzwischenspeicherung übernehmen muss.
Im Gegensatz zu planbaren fossilen Energiespeichern (Kohle, Gasinfrastruktur) sind nun Zwischenspeichertechnologien erforderlich, die momentane Stromüberschüsse zur Jahresbilanzierung zwischen Erzeugung und Bedarf bereitstellen. Wichtige Kriterien sind: schnelle Reaktionszeit, hohe Speicherkapazität, häufige Lastwechsel, verlustarme Langzeitspeicherung und geringe Transformationsverluste. Das Stromnetz verzeiht keine Fehler – es reagiert kompromisslos nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten.
Die Frage lautet daher: Was ist heute bereits technisch machbar? Allein auf die Kernfusion (ITER) zu hoffen, ist angesichts der fortschreitenden Klimaerwärmung unrealistisch. Die Vision, Wasserstoffisotope zu Helium zu verschmelzen und damit unbegrenzt Strom zu erzeugen, ist faszinierend, aber technisch extrem anspruchsvoll. Die benötigten Werkstoffe für Bauhülle, Supraleiter, Magneten und Heizflächen sind selten und teuer.
Die spezifischen Kosten des ITER‑Reaktors liegen bereits bei rund 100.000 €/kW Strom, wenn man die 500 MW thermische Energie in einem superkritischen Dampfkraftwerk (tmax = 800 °C, pmax = 265 bar, η ≈ 50 %) umwandelt. Von den 250 MW elektrischer Leistung müssen 50 MW für die Magneten verbleiben. Die verbleibenden 200 MW ergeben bei Investitionskosten von ca. 20 Mrd. € extrem hohe spezifische Kosten. Die strombezogene Gesamteffizienz liegt bei etwa 40 %, der Rest erfordert Kühlleistung – besonders im Sommer problematisch.
Hohe Baukosten und hochqualifiziertes Betriebspersonal treiben die Kosten der Kernfusion weiter in die Höhe. Wirtschaftlichkeit wäre nur mit Gigawatt‑Einheiten im Dauerbetrieb erreichbar. Eine Ableitung von Überkapazitäten in die Elektrolyse verteuert wiederum Wasserstoff. Nicht alles technisch Machbare ist wirtschaftlich sinnvoll – ohne Ökonomie keine Investition.
Erneuerbare Energien liefern zwar kostenlos, aber ihre Integration erfordert bekannte Technologien wie Elektrolyseure, Speicher, Gasturbinen, Photovoltaik und Windkraft. Deren spezifische Kosten sind bekannt und ermöglichen einen schrittweisen Umbau der Netzinfrastruktur im laufenden Betrieb.
Wichtig ist die Reihenfolge der Maßnahmen: Wärmepumpen und E‑Mobilität zu fördern, ohne die zusätzlichen Strommengen und Übertragungswege zu berücksichtigen, gefährdet die Netzstabilität. Den Ausbau von Wind‑ und PV‑Leistung zu steigern, ohne parallel Speicher auszubauen, führt zu Energieverschwendung. Die Daten der Bundesnetzagentur (SMARD.de) zeigen: Zwischen 2022 und 2024 stieg die installierte PV‑Leistung von 57,7 GW auf 76,6 GW (+32,6 %), während die Volllaststunden von 958 h auf 826 h (‑13,7 %) sanken.
Vor diesem Hintergrund wird die funktionelle Notwendigkeit des WELS‑Kraftwerks deutlich. Es verschafft Netzbetreibern die erforderliche Reaktionszeit, um Ausgleichs‑ und Regelenergie gezielt zu aktivieren. Was früher die rotierenden Massen thermischer Kraftwerke glätteten, können Wind‑ und PV‑Anlagen nicht leisten. Sie sind vollständig vom natürlichen Angebot abhängig. Die Herausforderung besteht darin, das Stromnetz trotz permanenter Lastwechsel stabil zu halten – Strom muss jederzeit exakt zur Last bereitstehen.
Ein mechanisches Lastmanagement, das in einem großen Leistungsbereich modulierend von 0 bis 100 % in Echtzeit auf Lastwechsel reagieren kann, übernimmt diese Funktion. Die bekannte Technologie wurde so weiterentwickelt, dass eine neue Anwendungsqualität entsteht: zyklenstabil, leistungsvariabel und standortunabhängig. KI‑gesteuerte Hubmodule in einem Gebäude gleichen Frequenzschwankungen fernsteuerbar aus.
Eine interne Datenbank archiviert alle relevanten Betriebsdaten der Hubmodule, die die KI zur optimalen Steuerung nutzt. Die Abwärme der Leistungselektronik und der Antriebsmaschinen wird unabhängig vom Betriebsmodus über ein Zirkulationssystem erfasst und ins Fernwärmenetz übertragen. Die Um‑ und Wechselrichter sind schwarzstartfähig und mit regelbarem cos φ ausgestattet. Alle technischen Komponenten sind industriebewährt, dauerfest und gewährleisten bei sachgerechter Wartung eine lange Lebensdauer bei hohem Wirkungsgrad.
Eine Begrenzung der Ladezyklen wie bei Batteriespeichern existiert nicht. Bei einer Reaktionsgrenze von einer Minute kann die Technologie 525.600 vollständige Lade‑ und Entladewechsel pro Jahr durchführen, ohne zu degenerieren. In Halteposition erfolgt keine Entladung. Die Lastanpassung erfolgt über Hubgeschwindigkeit und Anzahl aktiver Module. Solarpaneele an den Gebäudeflächen liefern zusätzlichen planbaren PV‑Strom. Der Standort erfordert außer städtebaulicher Einordnung keine besonderen Voraussetzungen.
Batteriespeicher eignen sich aufgrund hoher Energiedichte für Tages‑ und Nachtlastverschiebungen. Ihre Ladezeit liegt bei großen Kapazitäten zwischen 1 und 2 Stunden. Um Momentanleistungsspitzen im Minutentakt aufnehmen und abgeben zu können, wäre im Vergleich zum WELS‑Kraftwerk eine 60‑ bis 120‑fach größere Speicherkapazität erforderlich. Dies reduziert zwar die Zyklenzahl auf 8.760 pro Jahr, führt aber bereits im ersten Jahr zum Totalaustausch der Batterien – wirtschaftlich ungeeignet für Momentanreserve.
Eine weitere bekannte Technologie nutzt rotierende Massen (z. B. 200 t), um das Trägheitsmoment konventioneller Turbinen‑Generatoren zu ersetzen. Die Drehzahl ist über Frequenz‑ und Wechselrichter vom Netz entkoppelt. Es existieren jedoch nur zwei Zustände: Stromentnahme oder Stromeinspeisung. Die Rotationswiderstände liegen permanent an. Diese Technologie eignet sich großtechnisch für zentrale Netzknotenpunkte.
Das WELS‑Kraftwerk hingegen passt die Hubmasse über die Anzahl aktiver Module fein skalierbar an – von 50 t bis 12.000 t pro Gebäude. Dadurch entsteht ein breites, schnelles Leistungsspektrum mit 85–91 % Wiederverstromung und 7–8 % Abwärmenutzung – ideal für dezentrale Netzbereiche.
Die SMARD‑Daten zeigen, dass eine vollständig regenerative Stromversorgung ohne saisonale Wasserstoffspeicherung nicht erreichbar ist. Elektrolyseure mit Wasserstoffspeichern und späterer Wiederverstromung können saisonale Bedarfe decken, müssen jedoch effizienter werden. Elektrolyseure lassen sich nicht beliebig zu‑ oder abschalten, da Spülvorgänge zur Gastrennung sicherheitsrelevant sind.
Die Wiederverstromung über Schnellstart‑Gasturbinen (Startzeit ca. 5 min, η ≈ 40 %) lässt sich kaum mit einem Dampfkraftprozess kombinieren, da dessen Startzeit ca. 2 h beträgt (η ≈ 58 %). Mit dem Wegfall fossiler Kraftwerke entfällt auch ein Großteil der Fernwärme, die ersetzt werden muss. Strom direkt in Fernwärme umzuwandeln ist energetisch und wirtschaftlich ungünstig, da im Winter die erneuerbaren Quellen schwächeln.
Die Effizienz der Wiederverstromung bestimmt, wie viel Stromüberschuss zusätzlich zur Momentanlast erzeugt werden muss. Gasturbinen sind bewährt. Würde in einem geschlossenen Gasturbinenprozess Wasserdampf statt Luft zirkulieren, könnten Wasserstoff und Sauerstoff intern auf hohem Temperaturniveau verbrennen. Der Dampf entspannt bis ins Vakuum, wird zu 35 % verflüssigt und erneut angesaugt. Variable Massendurchsätze ermöglichen Prozesseffizienzen über 60 %. Dieses Verfahren ist als WDK‑Prozess (Wasser‑Dampf‑Kombi‑Prozess) bekannt und eignet sich für dezentrale Einheiten.
Erfahrenes Team - Kundenzufriedenheit
Wir legen als Koordinationsunternehmen großen Wert auf die Zufriedenheit unserer Kunden und bieten maßgeschneiderte Lösungen, entwickelt von einem Expertenteam, das sich seit über 30 Jahren leidenschaftlich für nachhaltige Energie einsetzt.

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